Die neue Wirtschaftsordnung

Klimawandel und steigende Ungleichheit sind heute die größten Probleme der Menschheit. Es gibt umfangreiche Untersuchungen darüber und massive Forderungen an Politiker.

Aber ist es nicht so
als würden wir der Spitzengruppe beim Marathon zurufen:

                            „Lauft langsamer!“    ? (werden sie auf uns hören?)

Was würde passieren, wenn plötzlich durch ein unvorhergesehenes globales Ereignis alles Geld verschwinden würde?
Nichts.

Wir würden wie gewohnt weiter arbeiten gehen und dafür alles gratis bekommen. Rohstoffe und Energie kosten nichts, da sie von der Natur bereit gestellt werden und wenn die Arbeit nichts kostet, kosten natürlich die fertigen Produkte auch nichts. Ein bisschen Disziplin wäre schon erforderlich und diese Disziplin beweisen wir seit zwei Jahren bei der Bekämpfung der Pandemie. Und die Fähigkeit zur Arbeit ist eine natürliche Gabe, die uns vom Tier unterscheidet.

Es gibt keinen Beweis dafür, dass Arbeit nur mit Geld möglich ist.

Wenn die Waren nichts kosten, dann sind die Investitionen in die Wirtschaft natürlich auch kostenlos. Deshalb entfällt der Hauptgrund für das Wachstum. Der klimaschädliche CO2-Ausstoß und die Ungleichheit würden nicht mehr größer werden.

Wenn es kein Geld gibt, gibt es nichts zu vermehren. Kein Profit und keine Zinsen mehr.
Kein Markt mehr und die Güter können nun nach Bedarf verteilt werden. Auch die, die heute kein Geld haben, bekommen dann das Wenige, das sie zum Leben brauchen.

Die Umsetzung dieser Idee wird niemandem schaden. Niemandem wird etwas weggenommen, weil man ja danach kein Geld mehr braucht, um etwas zu bekommen. Die vielen Schulden, bei denen niemand überblickt, wer bei wem verschuldet ist, würden auf einen Schlag verschwinden.

Um das zu verstehen, müssen wir unser Denken vollkommen umschalten.

Ist unser heutiges Denkmodell über Wirtschaft wirklich richtig?
Wir denken, dass die Wirtschaft für uns da ist. Aber sind nicht WIR heute Sklave der Wirtschaft? Wir konsumieren, damit die Wirtschaft wächst. Wir kaufen nicht, was wir wirklich brauchen um glücklich zu sein sondern wir kaufen das, was uns die Wirtschaft mit Werbung, Rabattangeboten, neu geschaffenen und nicht natürlich vorhandenen Bedürfnissen und künstlicher Verkürzung der Haltbarkeit der Produkte vorschreibt.

Erst wenn die Wirtschaft nicht mehr gezwungen ist, zu verkaufen, also wenn es keinen Markt mehr gibt, wird sie sich auf unsere natürlich vorhandenen Bedürfnisse einstellen. Mit dem Internet haben wir heute ein viel besseres Werkzeug in der Hand, um die Produktion zu steuern. Wir brauchen den Markt nicht mehr. Er ist ein Relikt aus der Vergangenheit.

Da unsere wirklichen inneren Bedürfnisse viel kleiner sind als die von der Wirtschaft künstlich geschaffenen, werden auch die natürlichen Ressourcen viel weniger ausgebeutet.

Wir verfügen über umfangreiche Kenntnisse über Klimawandel und die Ungleichheit in der Welt. Forderungen werden nichts nützen. Wir müssen das Wirtschaftssystem grundlegend ändern.

Die Lösung ist: Globale Abschaffung des Geldes.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Hierzu müssen wir nur jeden Menschen darüber abstimmen lassen, ob seine Schulden verschwinden sollen.

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Eberhard Licht    brussels@letusbe.one
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Brüssel, Oktober 2021

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From the market economy to the gift economy