Die einfache Wirtschaft

Klimawandel und steigende Ungleichheit
sind heute die größten Probleme der Menschheit.

Wir wissen, dass Teile der Erde unbewohnbar werden, wenn das Wachstum der Wirtschaft nicht aufhört. Wir wissen, dass die Ungleichheit unter den Menschen immer größer wird.

Wir wissen auch, dass das Wachstum der Wirtschaft die Menschen nicht glücklicher macht, weil wir unsere Freizeit immer mehr dazu verwenden müssen, um das zu  konsumieren, was hergestellt wird. Wir befinden uns in einer Spirale, die nicht aufhört, sich weiter zu drehen.

Wir wissen, dass die heutige Ökonomie keine Lösung für diese Widersprüche hat.

Deshalb müssen wir diese Ökonomie, die auf Markt, Waren und Geld aufbaut, hinter uns lassen und einen anderen Weg gehen.

Eberhard Licht hat in seinem Buch diesen Weg beschrieben, mit dem sich die Ungleichheit beseitigen lässt und mit dem eine kurzfristige Einhaltung der Klimaziele möglich ist.

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Das Buch als Video

Der Klimawandel hört nicht auf, weil immer mehr CO2 erzeugt wird.

Seit 50 Jahren gibt es Warnungen, dass das Wachstum zu einem Kollaps führt. Die schlimmste Auswirkung des Wachstums ist die Produktion von CO2 durch die Verbrennung fossiler Energieträger. Und das führt zum Schmelzen der Gletscher und der Polkappen.

Das Wachstum ist inzwischen wieder höher als vor Corona. Warum hört das Wachstum nicht auf?

Das Wahlergebnis der letzten Bundestagswahl in Deutschland ist repräsentativ für den gesamten globalen Norden:
85% wählen Wohlstand und Wachstum
und nur 15% wählen Klimaschutz. So ist es leider in der Demokratie.

Die Politiker müssen auf die große Masse hören, von denen sie gewählt wurden und der Klimawandel und Ungleichheit auf der Welt egal sind.
Deshalb werden Proteste nichts ausrichten können.

Wirtschaftswachstum gibt es,
solange es Geld gibt, das Profit erzeugt.

Geld = Profit = Wirtschaftswachstum/Klimawandel    

kein Geld = kein Profit  =  kein Wirtschaftswachstum/kein Klimawandel

Es ist sehr ungewohnt, so zu denken aber die einzige Möglichkeit, das Wachstum zu stoppen ist, wenn wir auf der ganzen Welt das Geld abschaffen.

Die einfache Wirtschaft

Was würde passieren, wenn alle Menschen auf der Welt freiwillig arbeiten? Wir dürfen uns nicht vorstellen, dass heute überhaupt niemand freiwillig arbeitet. Zurzeit beträgt der Anteil unbezahlter Arbeit ca. 40 Prozent der gesamten, in Deutschland geleisteten Arbeit! Bei dieser unbezahlten Arbeit handelt es sich natürlich hauptsächlich um Pflegearbeit für die Familie oder Angehörige. Aber ist das etwa keine Arbeit? Ich denke, mancher Mann sitzt lieber am Schreibtisch als zu Hause Wäsche zu waschen, die Wohnung zu putzen und sich mit den Kindern zu beschäftigen. Warum soll es also nicht möglich sein, überall in der Wirtschaft unbezahlt zu arbeiten? Sicher gibt es Ausnahmen, wenn es sich um schwere, eintönige oder gefährliche Arbeit handelt.

Betrachten wir erst einmal die Wirtschaftszweige, die für die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs zuständig sind: die Nahrungsmittelindustrie, Bekleidungsindustrie, Transport, Energieversorgung und die Wasserwirtschaft. Diese Wirtschaftszweige versorgen alle fast acht Milliarden Menschen mit den Gütern des täglichen Bedarfs, wenn man von den zehn Prozent der Hungernden absieht. Aber auch die Hungernden könnten ohne Weiteres mitversorgt werden. Man sagt, dass in den Ländern des globalen Nordens ein Drittel der Lebensmittel weggeworfen werden. Nur ein Sechstel der globalen landwirtschaftlichen Nutzfläche wird für die Produktion von Nahrungsmitteln genutzt, viermal so viel braucht man für Futtermittel.

Man kann also sagen, dass die ganze Menschheit kostenlos versorgt wäre, wenn alle Menschen freiwillig arbeiten würden. Wirklich kostenlos? Natürlich, denn alle Rohstoffe werden von der Natur bereitgestellt. Ohne Ausnahme.

Fassen wir einmal zusammen: Alle Menschen arbeiten freiwillig, also ohne Bezahlung. Nicht nur die, die auch jetzt freiwillig arbeiten, sondern auch die 60 Prozent, die jetzt noch für ihre Arbeit bezahlt werden. Trotzdem wären alle Menschen mit allem Nötigen versorgt.

Wenn alle Menschen mit dem Nötigen versorgt sind, so bedeutet das auch, dass alle unnötigen Güter durch freiwillige Arbeit hergestellt werden können. Da die Rohstoffe für diese Güter auch von der Natur bereitgestellt werden, können auch diese Güter kostenlos abgegeben werden. Zu diesen unnötigen Gütern gehören Fernseher, Autos, Mobiltelefone, Flugzeuge etc.

Man kann also mit gutem Gewissen sagen, dass die Wirtschaft ohne Geld funktionieren würde.

Die Abschaffung des Geldes brächte gewaltige Vorteile mit sich. Heute können viele wichtige Arbeiten nicht durchgeführt werden, weil kein Geld dafür da ist. Diese Schranke fällt dann automatisch weg.
Die Menschen gehen dann einfach dorthin, wo etwas erledigt werden muss.

Wenn das Geld vom Markt verschwunden ist, dann können auch die Waren endlich gerecht verteilt werden und die, die wenig oder gar kein Geld haben, bekommen dann ihren gerechten Anteil.

In vielen Ländern werden Hilfsgüter benötigt, weil Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht sind. Die Hilfsgüter sind da, sie liegen in Lagerhallen aber können nicht transportiert werden, weil das Geld dafür fehlt. Ist das nicht absurd?

Nun kann sich kaum jemand vorstellen, wie man das Geld abschaffen kann.

Aber einen globalen allgemeinen Schuldenerlass könnte man sich schon vorstellen, oder? Bereits seit biblischen Zeiten träumt die Menschheit davon. Aber die gegenseitige Verschuldung ist ja ein undurchschaubares Wirrwarr. Wie einfach wäre es, wenn man sagt, wir schaffen das Geld gleich ganz ab, dann entfallen natürlich auch alle Schulden.

Also brauchen wir nur ein

globales Referendum für einen Schuldenerlass,

für den bestimmt jeder stimmen wird, und das führt zu einer Generalentwertung allen Geldes.

Am nächsten Tag gehen wir wieder auf Arbeit aber allmählich wird sich unsere Gesellschaft zum Guten hin wandeln. Denn wir werden uns dann nicht mehr gegenseitig übers Ohr hauen
sondern wir beschenken uns dann gegenseitig.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Ihr müsst nur diese Information auf der ganzen Welt verbreiten!

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Eberhard Licht    brussels@letusbe.one
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Brüssel, März 2022

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